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Aktuelles

Hitze ist für Obdachlose nicht weniger gefährlich als die Kälte im Winter! Obdachlosen mangelt es oftmals an kühlenden Rückzugsräumen und an Kleidung, die bei Hitze schützt. Die Aufnahme von Flüssigkeit reicht oftmals nicht aus. Und Obdachlosigkeit macht krank, so dass die Belastung durch starke und andauernde Hitze besonders zum Tragen komme.

Seien Sie daher bitte wachsam und achten Sie aufeinander!

Die für Soziales zuständige Senatsverwaltung (SenASGIVA) hat auch dieses Jahr wieder zusätzliche Angebote für die Hitzehilfe geschaffen. Neben den ganzjährigen niedrigschwelligen Angeboten, die auch Schutz und Unterstützung bieten, finden Sie demnächst die zusätzlichen Hitzehilfeangebote in unseren Listen weiter unten.

Eine der wichtigsten Maßnahme ist das ausreichende Trinken:

Die 233 Trinkbrunnen der Berliner Wasserbetriebe sind seit Mai wieder in Betrieb!

Und das tolle Projekt Refill zeigt Möglichkeiten auf, seine Wasserflasche aufzufüllen!


Website ganzjährig nutzbar

Diese Website und die Kältehilfe-App zeigen ganzjährig verschiedene Angebote für obdachlose Menschen in Berlin.

Eine Auswahl von Notübernachtungen und Essensangebote haben wir in Listen zusammengestellt:

Wir freuen uns, dass am Montag, den 03. Juni, die nun ganzjährige Notübernachtung in der Ohlauer Straße 22 eröffnet.

Wir bitten alle Einrichtungen uns Änderungen zeitnahe mitzuteilen!

Eine von open.med zusammengestellte Liste der Sprechstunden für Menschen ohne Krankenversicherung finden Sie hier:

Schauen Sie nicht weg!

Wenn Sie vermuten, dass eine obdachlose Person Hilfe benötigt, sprechen Sie sie höflich an und fragen, ob sie etwas braucht oder Hilfe annehmen will. Bitte handeln Sie, wenn Sie eine Gefährdung der Person befürchten!

Hilfe Hotline für obdachlose Menschen:
0157 80 59 78 70 (Montag - Freitag 9 - 17 Uhr)
(Weitere Infos auf der Webseite der Obdachlosen TaskforceX)

KARUNA Sub – Buslinie für Obdachlose:
0157 86 60 50 80 Montag - Freitag von 08 bis 16 Uhr

 


Wenn eine Person hilflos wirkt, nicht ansprechbar ist oder sich oder andere möglicherweise in eine akute Gefahrensituation bringt, kann von einer Notfallsituation ausgegangen werden.

Im Notfall wählen Sie:
110 (Polizei) oder
112 (Feuerwehr/Rettungsdienst)

Weitere Informationen zur medizinischen Versorgung von obachlosen Menschen auf obdachlosigkeit-macht-krank.de.


Berliner Kältehilfe

Die „Berliner Kältehilfe“ wurde ins Leben gerufen, um obdachlosen Menschen unbürokratisch zusätzliche Notschlafplätze während der kalten Jahreszeit anzubieten. Zahlreiche Kirchengemeinden, Verbände, Vereine und Initiativen bilden mit ihren Notübernachtungen, Nachtcafés, Suppenküchen und Treffpunkten das Netzwerk Kältehilfe.

Gefördert werden die Angebote durch die Senatsverwaltung für Soziales (Sen ASGIVA), die Berliner Bezirke und Spenden.

Diese Webseite soll über die verschiedenen Hilfen einen Überblick bieten. Betrieben wird kaeltehilfe-berlin.de durch die Koordinierungsstelle der Berliner Kältehilfe der GEBEWO pro gGmbH.

Wichtig

Notübernachtungen sind für die größte Not. Um langfristig eine Unterkunft zu finden, wenden Sie sich auch an die Soziale Wohnhilfe in Ihrem Bezirksamt. Eine Übersicht und Kontaktadressen finden Sie hier.


Sie können Fälle von Diskriminierung oder Feindschaft gegen obdachlose Menschen an das Berliner Register melden. Die Berliner Registerstellen dokumentieren und veröffentlichen Vorfälle, bei denen Menschen gesellschaftlich ausgegrenzt werden. Einen Vorfall können Sie hier anonym online melden, oder persönlich in jedem Berliner Bezirk in einer der Anlaufstellen.

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